Die Entwicklungsgeschichte von delila

Irmy HP

Irmgard Gottschling

 

Dipl. Pädagogin / Forscherin / Autorin

Leiterin der „Delila Akademie für ein ganzheitlich gesundes Leben“

 

Irmgard Gottschling wuchs als älteste Tochter einer Kärntner Familie in Villach auf. Ihr Vater war Polizist, ihre Mutter führte eine Drogerie mit vielen natürlichen Heilmitteln, biologische Reformprodukte und vollwertige Nahrungsmittel.

 

Als kleines Kind verbrachte sie viel Zeit bei ihrer Oma in der Steiermark. Laut eigenen Aussagen fühlte sich Irmgard Gottschling in der Natur immer viel wohler als unter Menschen. Speziell bei ihrer Oma in der Steiermark genoss sie die Tage im Wald und liebte die Anwesenheit der Elfen, Zwerge und anderer Wesen. Schon damals lernte sie auf spielerische Weise die Signaturenlehre kennen.

 

In der Pubertät traten diese Verbindungen wieder in den Hintergrund. Sie wurde Pädagogin, schenkte drei Söhnen ihr Leben, war verheiratet und führte das Leben einer aufopferungsvollen Mutter und Hausfrau. Nach einer schmerzvollen Trennungserfahrung begab sie sich auf die Suche nach sich selbst und fand diese innere Verbundenheit zur Natur und ihren Wesen wieder.

 

Irmgard Gottschling war aufgrund ihrer Sensitivität, ihrer Ausbildungen und Erfahrungen offensichtlich genau der richtige Mensch, um Delila ins Leben zu rufen und zu entwickeln.

 

Nach umfangreichen Ausbildungen als Heilpraktikerin, im naturheilkundlichen Bereich, in Philosophie und Spiritualität begann sie die Wirkungsweise von Blütenessenzen zu studieren und stellte fest, dass die reinen Blütenessenzen wie z.B. die Bachblüten nur zu einem bestimmten Punkt in der Wirkung reichten. Blüten hatten ihre besondere Wirkung auf der emotionalen Ebene, auf unsere Gefühle. Den Körper und die Organe bzw. die mentale Ebene erreichten sie nicht so gut.

 

Bald fand sie die optimale Ergänzung dazu. Das waren Steine (Edelsteine, Kristalle oder Heilsteine) und teilweise Metalle. Diese deckten genau das fehlende Spektrum ab! Und so begann sie, zuerst Blütenessenzen und danach Edelstein- und Metallessenzen selbst herzustellen. Später kamen noch die Lichtwässer dazu und 2001 war die Geburtsstunde der delila Lebensessenzen. Die Lebenssymbole wurden Irmgard Gottschling ein wenig später durch mediale Durchgaben vermittelt und repräsentieren eine höhere Ordnung.

 

Auf über 1000 m Höhe in sauberer, unberührter Natur wachsen die Blüten, die Irmgard zum richtigen Zeitpunkt selbst pflückt. Da sind z.B. Ackerkamille, Roter Mohn, Beifuß, Löwenzahn, Wegwarte, Kapuzinerkresse oder Weidenröschen dabei.

 

Irmgard Gottschling hat sich für die klassische Methode nach Dr. Bach entschieden – der Sonnenmethode, wobei natürlich der Tod der Blüte im Raum stand. Da jedoch der Tod zum Leben gehört und das Leben ein ewiger „stirb und werde-Prozess“ ist, nehmen wir das Geschenk der Blüte an, das ein tibetischer Arzt einmal so ausdrückte: „Die höchste Bestimmung einer Pflanze liegt darin, als Heilmittel zu dienen“.

 

 

Ihre ursprüngliche Intention war es, eine Reihe von Blütenessenzen zu den wichtigsten Themen, die die Menschen bewegen, zu kreieren. Die Themen der Essenzen und ihre Handhabung sollten einfach, klar und für jeden anwendbar sein. Diese Vision spiegelt sich heute in 15 Lebensthemen wieder und was daraus entstand, ist viel größer als sie sich das in ihren kühnsten Träumen hätte ausmalen können. 2004 erschien Irmgard Gottschlings erstes Anwender-Buch „Der Weg von der Angst zur Liebe“, das 2010 neu verlegt wurde.

 

 

Den Vertrieb und die Herstellung der Delila Produkte hat seit Ende September 2011 die Firma USP Innovation in Klagenfurt über, für die Frau Gottschling jetzt noch beratend und in der Entwicklung tätig ist. Die Lebensessenzen werden immer noch von Irmgard Gottschling höchst selbst per Hand hergestellt.